Forsythie - der Goldflieder des Frühlings:

Forsythie, kleine Gattung gelbblühender Ziersträucher, die ursprünglich aus Asien und Südosteuropa stammen. Die Gattung, die aus etwa acht Arten und einer Reihe von Hybridvarietäten besteht, wurde nach einem königlichen Gärtner aus Großbritannien benannt: William Forsyth lebte im 18. Jahrhundert. Die Pflanzen variieren in ihrer Höhe zwischen ein und drei Metern. Die glockenförmigen Blüten stehen dicht auf herabhängenden Zweigen und blühen schon zu Frühlingsbeginn noch vor Entwicklung der Blätter. Die schlanken, grünen Blätter werden im Herbst manchmal dunkelgrün, oliv oder lila. Die Pflanzen sind widerstandsfähig und wachsen auf den verschiedensten Böden recht gut. Sie werden daher oft für Hecken verwendet.

Systematische Einordnung: Forsythien bilden die Gattung Forsythia aus der Familie Oleaceae. (Ölbaumgewächse)

 

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